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Presseartikel zum Ausbau der Königsbrücker
Straße
Das Land gibt Zuschuss für die
Königsbrücker
Der Freistaat wird sich an den Ausbaukosten der Königsbrücker
Straße mit 75 Prozent beteiligen. Das teilte gestern die CDU-Fraktion
im Dresdner Rathaus mit. Damit werde endlich der gordische Knoten
durchschnitten. Um den Ausbau der Straße gibt es seit Jahren Streit.
Der Bund zahlt nur Fördermittel, wenn die Straßenbahn ein extra
Gleisbett bekommt. Dazu reicht aber der Platz in dem 550 Meter langen
Abschnitt zwischen Katharinenstraße und Bischofsweg nicht. Dann
müsste entweder auf eine Fahrspur je Richtung, auf Radwege oder breite
Fußwege verzichtet werden. Mit dem Geld vom Land will die Stadt nun
zwei Autospuren je Richtung, Fuß- und Radwege, aber kein separates
Gleisbett bauen. Ampeln sollen der Straßenbahn freie Fahrt
sichern.
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