Waldschlößchenbrücke – Stoffsammlung für Einwendungen

Information der BI Waldschlößchenbrücke (Download dieser Daten).

Gestaltung der Brücke und Auswirkungen auf das Wohnumfeld

Die Auflistung erfolgt immer in der Reihenfolge Belang (als Überschrift), Einwendung (E), Fundstelle/ Bezug (F) und Begründung (B).

Übersicht und Download

Auf Grund der Fülle von Kritikpunkten haben wir diese hier zu verschiedenen Gruppen zusammengefasst. Sie können nun die Auflistungen der einzelnen Gruppen betrachten oder die komplette Liste als pdf-Dokument (68 kB) für Adobe® Acrobat® Reader herunterladen. Die Unterseiten sind nach folgenden Gruppen gegliedert:

Übersicht | Gestaltung der Brücke und Auswirkungen auf das Wohnumfeld | zu Fuß und mit dem Fahrrad | öffentlicher Verkehr | allgemein zum Verkehr | Elbe und Elbwiesen | Lärm und Luftverschmutzung | Stadt- und Landschaftsbild | Sonstige Punkte.

Beeinträchtigung von Anliegernutzungen

E: Anrainer Herzzentrum, Kunstakademie, Feierabendheim, Kleingärten (Fetscherstraße) sowie von Wohnnutzung (Waldschlösschenstraße, Bautzner Straße) – Beeinträchtigung, Überschreitung der Grenzwerte nach BImschG

F: Erläuterungsbericht, S. 7

B: Verkehrszug führt durch Lärm, Staub, Abgase und trennende Wirkung zu massiver Schädigung der Anrainer – zu erwartende Folge: Abwanderung, Brachfallen, Leerstand und Devastierung des betroffenen begleitenden Bestandes

Elbwiesennutzung im weiten Umfeld des Verkehrszuges eingeschränkt

E: Verkehrszug schließt Elbwiesennutzung im weiten Umfeld für Erholung aus

F: „Durch den Bau der Verkehrsanlage mit den Brückenauf- und Abfahrten verbleiben beiderseits der Brücke von Zufahrten umschlossene Flächen, deren städtebauliche Nutzung stark eingeschränkt ist. […] eignen sich wegen der von der umgebenden Verkehrsanlage zu erwartenden Lärm- und Abgasemission nicht als öffentliche Grünfläche mit Sport- oder Erholungsfunktionen“; Erläuterungsbericht, S. 12

B: dies auf einen den Verkehrszug beidseitig begleitenden Streifen übertragend, werden weite Wiesenteile nicht mehr für Sport oder Erholung für die angrenzenden dichtbesiedelten Wohngebiete der Johannstadt (Großsiedlung mit über 20.000 Einwohnern) oder Neustadt (dicht bebautes Gründerzeitviertel mit mehr als 16.000 Einwohnern) tauglich sein

Nebentunnel überdimensioniert

E: Nebentunnel auf Neustädter Seite (West und Ost) weisen überbreite Fahrbahnen auf – hier wären also problemlos lediglich durch Ummarkierung je zwei Spuren für PKW möglich: überdimensionierte Verkehrsanlage mit allen negativen Folgen

F: Erläuterungsbericht, S. 12

B: Überbreite widerspricht dem Gebot der Eingriffsminimierung – Folge ist Notwendigkeit ausgedehnter Hangmodellierungen

Waldschlösschenstraße dreispurig

E: trotz Tunnelbau soll Waldschlösschenstraße dreispurig ausgebaut werden

F: Erläuterungsbericht, S. 12

B: Tunnelbau in Waldschlösschenstraße wurde mit Entlastung und Wohnfunktion begründet – nun aber wird sogar zusätzliche Fahrspur nötig? wiederspricht dem Gebot der Eingriffsminimierung. Forderung: Gesamtverkehr oberirdisch bei Erhaltung der Allee, Brücke niveaugleich an Bautzner Straße (wie Albertbrücke) anbinden

Stauffenbergallee in Trogbauweise

E: Verzicht auf 400 m ästhetisch nicht akzeptabler Trogbauweise in der Stauffenbergallee Ost

F: Erläuterungsbericht, S. 14

B: Schafft Barriere, stadtstrukturell nicht hinnehmbar, verengt Gehbahn auf Südseite derart, dass Bäume schon in der Gehbahn stehen; Verzicht auf den Trog, statt dessen Beibehalten der oberirdischen Führung

Bautzner Straße zweispurig erhalten

E: Bautzner Straße ist im Projekt zwischen Waldschlösschenstraße und Fischhausstraße vierstreifig auszubauen vorgesehen – ist unnötig bei den versprochenen Entlastungseffekten

F: Erläuterungsbericht, S. 14

B: Neuverkehr wird induziert zum Weißen Hirsch oder durch die Dresdner Heide – hierfür besteht Autobahn 4, ruhebedürftige Stadtteile oder Erholungsgebiete nicht verlärmen

Bautzner Ei (Grüninsel)

E: Bautzner Ei (Grüninsel) soll „bereichert“ werden um kombinierte behindertengerechte Bahn-/Bushaltestellen mit Gleisverbindung, mit RVD-Haltestelle und Haltestelle des Stadtrundfahrt an der stadtwärtigen Fahrbahn

F: Erläuterungsbericht, S. 14

B: Grünplateau statt dessen zu einer „Aussichtsterrasse“ entwickeln, z. B. durch Zweirichtungsverkehr auf der elbabgewandten Fahrbahn, elbseitige Fahrbahn zum Rad- und Wanderweg und zur Aussichtsterrasse zurückbauen mit dem Ziel, den besonderen Ort stärker touristisch als Vorfeld zur Waldschlösschen- Gastronomie zu entwickeln

Zugänglichkeit der Elbwiesen

E: ungehinderter Zugang zu den Elbwiesen ist zu erhalten, wie bisher, auch für Kinder, Hundehalter, Schlittenpartien

F: (Neustädter Elbseite)„Zugänglichkeit der Elbaue ist an dieser Stelle insbesondere für Rad- und Rollstuhlfahrer durch die unzureichend ausgebaute Anbindung an die Bautzner Straße stark eingeschränkt“; Erläuterungsbericht, S.18

B: Hohn, dass ausgerechnet der Bau des Verkehrszuges einen verbesserten Elbwiesenzugang bringen soll: Abschneiden von Jägerstrasse, Louis-Braille-Straße, Erschwerung des Zugangs von der Bautzner und Waldschlösschenstraße, allenthalben Abbiegespuren, Lichtzeichenanlagen, Sperranlagen, Hang durch Wege unterbrochen, Treppen, Schieberampen usw. Wintersport unmöglich durch ständige Unterbrechung durch kreuzende Wege (vgl. als Vorgeschmack in viel bescheidenerem Umfang Wegführungen unter der Carolabrücke)

Elbwiesen werden zu Parkplätzen

E: nach dem Vorrücken des Käthe-Kollwitz-Ufers werden die sich ergebenden „Ohren“ durch Parkplatze aufgefüllt und damit die Elbwiesen reduziert; westliches Ohr mit 88, östliches Ohr mit 66 Stellplätzen, die im Bedarfsfall erweitert werden können; statt Parkplätzen Renaturierung gefordert

F: Erläuterungsbericht, S. 19, 98

B: Elbwiesen in Dresden mindestens seit 1873 freigehalten, Eingriff/Reduzierung der Ausdehnung der Wiesen mit ihren seltenen Arten widerspricht dem Gebot der Einriffsminimierung

Verkehrszug zu breit

E: satt vierspurig wird zweispurig, ggf. mit zwei überbreiten Spuren, die PKW-Überholung ermöglichen, für ausreichend erachtet – würde auch Kosten sparen

F: Erläuterungsbericht, S. 5

B: vierspuriger Ausbau i.V.m. kreuzungsfreiem Anschluss der Bautzner Straße (niveaufreier Wender) führt zu stadtunverträglicher Belegung und Grenzwertüberschreitungen für Lärm, Staub und Abgase

Ersatz des Verkehrszuges durch einen Tunnel

E: Verkehrszug ist durch einen Tunnel zu ersetzen, wobei allerdings vor und nach dem Tunnel ein zweispuriger Querschnitt ausgebildet werden müsste

F: Erläuterungsbericht, S. 5 ff

B: Tunnel würde einen Gutteil der negativen Wirkung auf den Landschaftsraum vermeiden, bei Drosselung durch geringeren Ausbaustandard auch von den Auswirkungen auf das Klinikgebiet und die Wohnviertel

Preußisches Viertel als „Gebiet zur Entwicklung des Verkehrs“ betrachtet

E: Planung betrachtet das Preußische Viertel und die Albertstadt, wie im Flächennutzungsplan dargestellt, sowie ganz offenbar auch die linkselbischen Wohnviertel von Johannstadt, Blasewitz und Striesen als „Gebiet zur Entwicklung des Verkehrs“ – verkennt dabei aber den primären Schutz des Wohnens

F: Erläuterungsbericht, S. 5 ff

B: Schutz des Wohnens hat Priorität gegenüber der Sicherung der Erschließung, die in den genannten Gebieten aber ohnehin bereits eine gute Qualität aufweist; Verkehr darf das städtische Leben nicht dominieren, sondern ist auf ein stadtverträgliches Maß zu beschränken; dies tut die vorliegende Planung nicht

Bruch mit der auf Nachhaltigkeit bedachten bisherigen Stadtplanung für diesen Standort

E: Planung des Verkehrszuges bricht mit der guten Tradition Dresdner Stadtplanung für diesen Standort, die auf Nachhaltigkeit bedacht war, und die Erhaltung des freien Landschaftsraumes über alle Begehrlichkeiten stellte

Fundstelle/Bezug: im Bericht dargestellte Planungsgeschichte des Standortes, die angeblich nur aus einer Folge von aus unterschiedlichen Gründen nicht verwirklichten Brückenprojekten bestand; Erläuterungsbericht, S. 20

B: bisherige Planungen:

  • Villengebiete und Wohnviertel beidseits der Elbe
  • Verzicht auf den Bau einer Bahnstrecke nach Loschwitz entlang des Elbhanges (wie z.B. in Briesnitz gebaut!)
  • Freihaltung der Elbauen von Bebauung 1873
  • Freihaltung und Betonung des „Waldschlösschenblickes“ und Komplettierung durch Aussichtspavillon bei den Maßnahmen zur Verschönerung des Elbufers unter Paul Wolf (1930er Jahre)
  • Fallenlassen des Brückenprojektes in den 30er Jahren und zum Ende der DDR (hier als „nicht zeitgemäß!!“)
  • wiederholt in den Archivalien dokumentierte starke Kritik an Straßenbauvorhaben im „Großerholungsgebiet der Elbauen“ (1930er, 1940er, 1950er und 1970er Jahre)

Bogenproportion

E: Bogenoberteil im Vergleich zur Fahrbahnhöhe über Wasser viel zu gering, Bogen kann entfallen

F: Erläuterungsbericht, S. 5 ff

B: Strom weist je nach Wasserstand eine variable Breite auf, weshalb Mittenbetonung, die auch bei anderen Dresdner Brücken nicht oder nicht derart plakativ vorgenommen wurde, überflüssig ist

Eingriffe im Planfeststellungsteil Stauffenbergallee

E: trotz massiver Einwendungen zum Planfeststellungsteil Stauffenbergallee im Jahre 2000 wurden keine Planänderungen durchgeführt, sondern das Vorhaben hier bereits in weiten Teilen verwirklicht; Einwendungen betrafen z.B. die für erforderlich gehaltenen Ausbaubreite mit unnötigen Abbiegespuren, daraus resultierend Baumabholzungen und die völlig überflüssige und teure Verbreiterung des denkmalgeschützten Viaduktes der ehemaligen Heerstraße über die Prießnitzschlucht

F: Erläuterungsbericht, S. 5 ff

B: nicht erfolgte Mitteilung an die Einwender und vorgezogener Bau sollen offenbar durch die nachträgliche Planfeststellung im jetzigen Verfahren geheilt werden; diese Vorgehensweise (Salamitaktik) kann Gegenstand erfolgversprechender gerichtlicher Überprüfung werden

Abholzen von Alleen

E: wertvolle Alleen, wie die Eichenallee Waldschlösschenstraße oder die dreireihige Kastanienallee der Bautzner Straße sind zu erhalten, der Ausbaustandard ist an das jeweils vorhandene großzügige Profil anzupassen

F: „Durch […] Wiederherstellung des Alleecharakters in der Waldschlösschenstraße wird das Erscheinungsbild […] aufgewertet; Erläuterungsbericht, S. 25

B: würde nicht erst abgeholzt, bräuchte auch nicht „wiederhergestellt“ zu werden – eine derartige „Wiederherstellung“ würde ohnehin mindestens 75 Jahre brauchen, bis sie in etwa den heutigen Anblick bieten würde; Waldschlösschenstraße gibt im Bestand schon Raum für drei bis vier Fahrspuren (wie in den Varianten belegt)

oberirdische Streckenführung

E: gesamter Verkehrszug kann aus Gründen der Emissionen eigentlich nur als Tunnel ausgebildet werden – während in der Begründung für die Tunnelung der Waldschlösschenstraße Umweltunverträglichkeit ausgeführt wird, bei einem oberirdischen Ausbau Vierspurigkeit nötig und der Entfall von Abstellplätzen für anliegendes Gewerbe unvertretbar sei, wird die Fetscherstraße mit ähnlicher Verkehrsbelegung vierspurig offen unmittelbar entlang des Herz-Kreislauf-Zentrums und des Universitätsklinikums geführt

F: Schutz des sensiblen Preußischen Viertels erfordere Tunnel Waldschlösschenstraße; Belegung wäre 23.000 Fahrzeuge pro Tag; Erläuterungsbericht, S. 37

B: Begründung wird offenbar jeweils so eingesetzt, wie sie der besseren verkehrlichen Funktion dient: Tunnel Fetscherstraße würde Projekt unfinanzierbar machen, oberirdische Lösung für die Waldschlösschenstraße durch niveaugleichen Anschluss der Bautzner Straße nicht die gewünschte Belegung ermöglichen

Tunnellüftung

E: Zwangslüftung des Tunnels gefordert, um Lüftungskurzschluss und Grenzwertüberschreitungen im Tunnel und an den Tunnelmündern sicher auszuschließen

F: Tunnel aus Kostengründen ohne Zwangslüftung, nur Mittelwand des Südportals weiter herausgezogen, um Lüftungskurzschluss möglichst zu erschweren und einzelne Deckenventilatoren, um im Katastrophenfall Tunnellüftung zu unterstützen; Erläuterungsbericht, S. 94 f.

B: Grenzwertüberschreitungen fordern Maßnahmen oder bauliche Drosselung des Verkehrsflusses und Reduktion der möglichen Belegung bzw. Verzicht auf Tunnellösung

zu geringe Brückenhöhe

E: unter dem Brückenträger der Altstädter Seite verbleibt eine zu geringe Höhe

F: Erdabtragung unter dem Brückenträger nötig, um lichte Durchfahrtshöhe von 3,80 m zu ermöglichen; Erläuterungsbericht, S. 99

B: aus der Ferne betrachtet, was im Elbauenbereich eher die Regel ist, wird der Brückenträger optisch auf den Wiesen aufliegend erscheinen, da die Abgrabung ja nur eine Einmuldung des Nahbereiches erbringen kann

Wildpflaster nicht vermörteln

E: Pflasterungen sollten überall im Wiesenbereich als Rasenpflaster ausgebildet werden, das sich durch Verwurzelung aktiv gegenseitig verankert

F: Fugen vermörtelt ausgebildet bei den aus Schutz vor Auskolkungen gepflasterten Flächen; Erläuterungsbericht, S. 99

B: um ein einheitliches Erscheinungsbild (Wiese) zu erzielen

plangleicher Wender Neustädter Seite

E: plangleicher Wender Neustädter Seite abgelehnt einschl. der damit verbundenen Baumfällungen und Hangmodellierungen

F: Erdauftrag um bis zu 4m im Hangbereich; Erläuterungsbericht, S. 101

B: verkehrliche Leistungsfähigkeit ist – wie z.B. bei Albert-, Carola und Marienbrücke – auch mit plangleicher Ausbildung möglich; Hangkante ist im gegenwärtigen Zustand optimal

mauergefaßte Hangwege

E: mauergefasste Hangwege werden abgelehnt

F: zur Brücke führende Versehrtenwege werden hangseitig von Natursteinmauern, ca. 1,50 m hoch, begleitet (Gabionenbauweise); Erläuterungsbericht, S. 102

B: gesamter Hang stellt lieblichen Landschaftsteil dar, der sanft zu den Wiesen überleitet; Versteinerungen treffen diesen Charakter nicht und machen das winterliche Rodeln und Abfahrtsskifahren unmöglich (gesamter Hangbereich stellt beliebtes Wintersportgebiet dar)

Felsenbirnepflanzung

E: Felsenbirnen auf dem westlichen Hang haben buschartigen Wuchs; hier lieber lockere Streuobstwiese, wie bereits vorhanden, anlegen und ergänzen, aber Blicke offen halten

F: Erläuterungsbericht, S. 102

B: offener Charakter des Hanges, vielfältige Nutzung (Wiese, Wintersport), Fernblicke

Ausgleichsmaßnahme Bautzner Straße zwischen Radeberger und Angelikastraße

E: Keine Baumpflanzung vorgesehen

F: LBP

B: Bäume als Allee unterstützen den Charakter des durchgrünten Wohngebietes

Freianlagengestaltung Neustädter Hangbereich

Einwendung:

  • viel zu viele Bäume und Sträucher im Hangbereich
  • Kleingärten zwischen Bautzner Straße, Erlenweg und Körnerweg – unteren Teil in Wiese umwandeln, da beim Hochwasser durchströmt, hier auch Rückbau des niedrigen Deichs
  • Blick von der Einmündung des Erlenweges in die Bautzner Straße (Standort Kügelgen-Stele) nicht eingetragen und freigehalten
  • GUW nicht an diesen wichtigen Blickstandort setzen
  • Fuß- und Radweg entlang der Bautzner Straße zwischen Jägerstraße und Waldschlösschenstrasse parallel durchführen ohne Unterbrechung

F: Freianlagenplanung

B: Gerade dieses Wiesenstück hat hohe Bedeutung für die landschaftliche Qualität – einer der schönsten Blicke in das Elbtal im Raum Dresden

Vermeidungs- und Minimierungsgebot

E: Dem Vermeidungs- und Minimierungsgebot wird nicht entsprochen durch

  • starke Verkehrszuname in Straßen mit Zubringerfunktion, wie z.B. der Wormser Straße und
  • generelle Abholzung von Straßenbäumen entlang der Ausbaustrecken

F: „Dem Vermeidungs- und Minimierungsangebot […] Rechnung getragen:

  • für die Anbindung bereits jetzt stark frequentierte Straßenzüge ausgebaut und somit die Beeinträchtigung in den angrenzenden Wohngebieten vermieden„
  • […] bestehende Gehölzvegetation im Vorgabengebiet soll soweit wie möglich in die Freiflächenplanung eingebunden werden„

Unterlage 16.1, S.130/131

B: Vermeidungs- und Minimierungsgebot grob missachtet, Bericht verdreht die Tatsachen und ist deshalb falsch

Entwicklungspotentiale

E: Entwicklungspotenziale werden durch das Vorhaben zerstört, der Bericht versucht, dies schönzureden

F: „Werden Entwicklungspotenziale beeinträchtigt? Die vorgesehenen Zielstellungen zur Entwicklung und zum Erhalt der Elbauenlandschaft werden beachtet. Dem städtebaulich attraktiven Stadtteil im bereich Bautzner Straße und Elbhänge wird hinsichtlich Wohnqualitäten und Struktur Rechnung getragen. Somit werden die Entwicklungspotentiale des Raumes mit dem Vorhaben beachtet und unterstützt. Unterlage 16.1, S. 131

B: Tatsächlich werden die Auen massiv zerschnitten, die Wohnviertel tangiert und beeinträchtigt durch Lärm, Staub, Abgase; Unterlage ist hier falsch, indem sie diese Tatsachen verdreht

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